WER WIRD SIND
UND WARUM ES UNS GIBT
Wir sind die, die hinschauen, während andere wegschauen. Die anpacken, während andere nur reden. Die Probleme lösen, während andere diese negieren. Die Verantwortung übernehmen, während die Verantwortlichen es viel zu oft nicht tun.
Wir sind die Freiwilligen, die sich 2015 am Wiener Hauptbahnhof monatelang um die ankommenden Flüchtenden gekümmert haben.
Wir sind das Team, das 2022 die Erstversorgung von über 135.000 Vertriebenen aus der Ukraine im Humanitären Ankunftszentrum Wien übernommen hat.
Wir sind Train of Hope!
WIE ALLES BEGANN
FLUCHT 2015
Als im Herbst 2015 tausende Flüchtlinge aus Syrien in Wien ankamen, war das Land gänzlich unvorbereitet. Während die Regierung viel zu lange untätig blieb, übernahmen die Freiwilligen von Train of Hope Verantwortung und richteten am Wiener Hauptbahnhof eine Erstversorgungsstation zur Betreuung von Menschen auf der Flucht ein.
Innerhalb weniger Wochen entwickelte sich Train of Hope mit rund 6.000 Freiwilligen zur größten Freiwilligenbewegung in der Flüchtlingshilfe in Österreich und zu einer mehrfach ausgezeichneten NGO.
Bis Ende 2015 betrieb Train of Hope die rund um die Uhr geöffnete Erstversorgungsstation am Wiener Hauptbahnhof und betreute ehrenamtlich mehr als 250.000 Flüchtlinge, die durch Wien reisten.
WIE ES WEITERGING
FLUCHT 2022
Nachdem der Fokus von Train of Hope nach 2015 auf Integrationsarbeit lag, war nach Russlands Invasion der Ukraine im Februar 2022 rasch klar, dass Train of Hope’s Expertise in der Erstversorgung wieder gebraucht werden würde.
Als die Ankunft tausender Vertriebener aus der Ukraine in Wien unmittelbar bevor stand, stellte Train of Hope der Stadt Wien erfolgreich ein Konzept für ein Ankunftszentrum für Ukrainer*innen in Wien vor.
Von März 2022 bis Januar 2023 übernahm Train of Hope die Versorgung und Betreuung von über 135.000 Vertriebenen aus der Ukraine im Humanitären Ankunftszentrum in Wien.
Seit Januar 2023 erfolgt die weitere Betreuung von Ukrainer*innen, die vorübergehend in Wien leben, im Community Center von Train of Hope.
WAS WIR JETZT TUN
AKTUELLE PROJEKTE
Abseits von großen Fluchtbewegungen versuchen wir, Menschen mit Fluchterfahrung bestmöglich beim Ankommen & Weiterkommen in Österreich zu unterstützen. Unsere Projekte nehmen ihren Ausgang dabei in den Bedürnissen der Menschen und sind deshalb so vielfältig wie die Personen, die wir unterstützen.
Aktuell betreiben wir z.B. ein Community Center für Vertriebene aus der Ukraine, unterstützen Menschen mit Fluchterfahrung im Projekt SocialCycle mit Kleidung & Möbeln, stellen armutsbetroffenen Flüchtenden im Rahmen von Food of Hope kostenlose Lebensmittel zur Verfügung oder verbinden im Community Garden Menschen über Kulturen hinweg.
So vielfältig wie unsere Projekt auch sind, haben sie alle eins gemeinsam: sie werden nicht nur für, sondern vor allem gemeinsam mit Menschen mit Fluchterfahrung umgesetzt.
Ihr seid neugierig geworden und möchtet mehr wissen? Hier erfahrt ihr mehr über uns und unsere Projekte!



























